Neue Webseiten – neue Version

Für den Bau von Webseiten oder Blogs setze ich seit Jahren auf Joomla! (oder WordPress). Die „Produktions-Denke“ in beiden Tools passt sehr gut zu meinem Erfahrungsschatz aus dem Print-Bereich: Baukastensystem und Variation des Baukastensystems ermöglichen hohe Produktivität und hohe Motivation der Mitarbeitenden!

Seit  dem 25. Januar 2012 ist für Joomla! die neue Version 2.5 verfügbar. Alle Webseiten, die in den letzten Monaten auf Basis Joomla entstanden, konnte ich innerhalb kürzester Zeit ohne jegliche Probleme auf die neue Version updaten. Alle von mir benutzten Erweiterungen und Templates funktionieren reibungslos weiter.

Aktion Frühjahrsputz
Da die Version 2.5 wieder eine Langzeitvariante von Joomla! ist, werde ich im Frühjahr mit den Firmen die bestehenden 1.5-Installationen auf Joomla! 2.5 updaten. Wir werden diesen Zeitpunkt nutzen, bestehende Websites auf Funktionalität und „auf Erfolg“ zu überprüfen. Es ist natürlich auch der günstige Moment, die Websites zu „entschlacken“: Überflüssige Daten gehören ins Archiv - oder werden ganz gelöscht!

XPress und PDFX-ready

Seit Herbst 2011 sind die neuen Settings von PDFX-ready in der Version 2.0 fertig, um aus XPress 8.1 oder höher PDF-X-Dateien zu erzeugen – Download: »» hier. Die XPress-Ausgabe-Settings sind von Georg Obermayr und mir entwickelt worden.

Es entstehen nach PDFX-ready zwar druckverfahrenangepasste PDFs, aber diese Dateien sind noch ohne PDFX-Eintrag. Mit einer ebenfalls kostenlosen Fixup-Datei für Acrobat 9 und X lassen sich dann schnell und unkompliziert PDF/X-4-Dateien herstellen.

Sind Ausgabe-Settings in XPress nur einzeln ladbar?

Ja und nein. Hat jemand aus XPress die Settings einzeln exportiert, lassen sie sich auch nur einzeln importieren. Werden die Settings jedoch gemeinsam exportiert, entsteht nun nur eine Datei mit allen ausgewählten Ausgabesettings. »» Hier der Download für alle PDFX-ready-Ausgabesettings der Version 2.0 in einer Datei.

Kostenlos und praktisch – AddSuffix

Quark war das erste bekannte Programm auf dem Markt, das durch Erweiterungen – Quark nennt sie XTensions – in seiner Leistungsfähigkeit enorm erweitert werden konnte. Etliche XTension-Entwickler bieten heute kostenlose XTensions (PlugIns) an, um die Endanwender immer wieder daran zu erinnern: „Möchtest Du noch produktiver arbeiten? Dann melde Dich bei mir …“

JoLauterbach und AddSuffix

Bei JoLauterbach gibt es »» hier eine Erweiterung, die sich am Mac direkt in die Datei-Benennung einklinkt und „.qxp“ anfügt. Der Download von AddSuffix enthält zwei Varianten: entweder für XPress 8/9 oder für XPress 7.

AddSuffix

Doch damit nicht genug: Zwei weitere kleine Optionen sind oft sehr hilfreich, dazu muss die Datei AddSuffix.ini (entsteht, nachdem XPress einmal mit der AddSuffix geladen worden ist im XTension-Ordner) editiert werden:

  • AddOnOpen=1 fügt .qxp hinzu; =0 fügt nicht hinzu
  • CheckDocVersion=1 gibt Hinweis beim Öffnen alter XPress-Datei-Versionen; =0 gibt keinen Hinweis
  • DisableCDWarning=1 unterdrückt den Hinweis, wenn Dateien von einem geschützten Laufwerk geöffnet werden (sehr hilfreich bei der Aufnahme von XPress-Dateien in Cumulus); =0 jetzt kommt der Hinweis auf geschützte Medien

Mit XPress aufs iPad

smi-logoAm 30. November hielten Georg Obermayr und ich bei der SMI in Zofingen ein eintägiges Seminar zum Thema „Mit XPress aufs iPad“ ab. Der Schwerpunkt lag morgens auf dem Anmelde-Prozedere und nachmittags auf den Gestaltungsmöglichkeiten für eine Ausgabe.

Hochzufriedene Kunden waren das Ergebnis: mit dem Seminar und mit der App-Studio-Lösung von Quark.

Kostenlos und praktisch – PrintPreview

Quark war das erste bekannte Programm auf dem Markt, das durch Erweiterungen – Quark nennt sie XTensions – in seiner Leistungsfähigkeit enorm erweitert werden konnte. Etliche XTension-Entwickler bieten heute kostenlose XTensions (PlugIns) an, um die Endanwender immer wieder daran zu erinnern: „Möchtest Du noch produktiver arbeiten? Dann melde Dich bei mir …“

BadiaSoftware und PrintPreview

Bei BadiaSoftware gibt es für eine Erweiterung für den Druckdialog aus XPress (nur Mac) »» hier.

Die XTension erweitert den Druckdialog um eine große Vorschau auf der rechten Seite mit der praktischen Möglichkeit, durchs Layout zu blättern.

Alter Name – neue Website

Visit-alt-9717Seit Anfang der 90er-Jahre habe ich alle meine Dienste unter dem Leit­satz „Vom Bild­schirm bis zum Druck“ angeboten. Das Kürzel S-to-P für Screen to Print in einem Stop-Schild wurde zu meinem Marken­zeichen. Die legendäre Klapp­visiten­karte war für mich damals ein wichtige grafische Erkennungs­marke in einer Ära, in der die Branche ständig zu DTP-Kon­gres­sen und Sey­bold-Konfe­­renzen tingelte – und ich mittendrin.

Das S-to-P-Schild wurde dann Ideengeber für meine langjährige Webseite mit Navigationsschildern aus dem Straßenverkehr:

 

 

Screen to Print: In den Zeiten von DTP war der Startpunkt ein Layout­­pro­gramm mit seinen Layouts, die über den Bild­schirm bedient und betrach­tet wurden – am Ende stand hoffentlich fehlerfrei bedrucktes Papier. Es waren eben noch die Jahre des Ein-Ziel-Publishings: Print, Print, Print.
Ich konnte und durfte viele Kunden langfristig begleiten, ihre Produkte in Flyern und Katalogen erfolgreich zu präsentieren – oder großen und kleinen Verlagen die sichere Produktion von Zeitschriften, Magazinen und Büchern zu ermöglichen.

Um 2005 diskutierte ich dann aufgrund der Durch­setzung des Internets mit meinen Kollegen aus dem Agentur­umfeld, ob ich den Slogan „Screen to Print“ durch einen anderen ersetzen solle: Ich persönlich wollte wechseln, aber alle meinten: „Warte noch ein paar Jahre, der Slogan ist nicht schlecht und passt sehr gut zu dir und deinen Tätigkeiten und Fähigkeiten.“ Ich gab mich vorerst geschlagen …

Heute bin ich ihnen dankbar, dass sie mich vom Wechsel abhalten konnten: Publishing und Marketing haben in den letzten Jahren einen starken Wandel erfahren, so dass die ursprüngliche Aussage „Vom Bildschirm bis zum Druck“ nun nicht mehr den ursprünglichen Arbeitsweg beschreibt, sondern heute die ganze Bandbreite der Publishing-Zielgeräte aufzeigt: Tabletts, Smart-Phones, Web und immer noch das Papier.

Meine Webseite heißt nun zwar nicht mehr Screen to Print oder kurz s-to-p, sondern trägt einfach meinen Namen. Doch meine Dienstleistungen im Publishing- und Marketingbereich stehen weiter unter dem Slogan „Vom Bildschirm bis zum Druck“.

Und nicht nur der Slogan ist geblieben, wie er war, sondern auch: meine Freude, mein Wissen und meine Energie mit Ihnen erfolgreiches Publishing zu realisieren!